W/H/O/W Who & How We Are - Ausstellung über den Wert der Lehre in der Architektur ab 6.11.2026
Nach 15 Jahren intensiver Lehrtätigkeit an der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der Bergischen Universität Wuppertal, wird mit der Ausstellung W/H/O/W Who & How We Are den maßgeblichen Akteuren dieses Systems eine Bühne geboten: unsere Studierenden schaffen mit großem Engagement, Unbeschwertheit, Freude, Verzweiflung, Krisen und Radikalität Werke ganz unterschiedlicher Art - und sehr häufig von bemerkenswerter Qualität.
Die Ausstellung gibt anhand einer Fülle von Grafiken, Visualisierungen und Modellen analoger und digitaler Art Einblicke in Interessen und Methoden des Lehr- und Forschungsgebiets Darstellungsmethodik und Entwerfen - sowie, und das ist vielleicht viel interessanter, die Kompetenzen und Potentiale kommender Generationen.
Mit Eröffnung der Ausstellung wird die Ausbildung von Architekt*innen in den Fokus gerückt. Das Ziel der Kurzvorstellungen, Vorträge und des Panels ist eine Schärfung der Idee, was Architekturlehre sein kann, wer sich damit beschäftigt, wann und in welchen Formaten, wo dies geschieht, warum das wichtig ist und wie wir das tun.
Weitere Informationen finden Sie hier.
SAVE THE DATE:
Eröffnung ist am 06.11.2026 um 15 Uhr im Foyer von Gebäude HC am Campus Haspel, Pauluskirchstraße 7 in Wuppertal. Die Ausstellung wird am Eröffnungstag mit Vorträgen und einer Diskussionsrunde (Panel) zu zukünftig relevanten Themen der Lehre ergänzt:
1. Eröffnung
15:00 Uhr Ausstellungseröffnung
2. Pecha Kucha:
16:00 Uhr Absolvent*innen-Pecha Kucha
Absolvent*innen präsentieren in Pecha-Kucha-Vorträgen Positionen aus unterschiedlichen Phasen ihres Schaffens. Auch hier versuchen wir die Entwicklung von Interessen und Methoden im Spannungsfeld von Ausbildung, Weiterbildung und Praxis zu verstehen.
3. Vortrag und Panel:
17:30 Uhr Keynote
18:30 Uhr Panel
19:30 Uhr Get together
Wir bedanken uns bei allen Studierenden der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen für die engagierte Mitarbeit. Ohne sie und ihre Projekte gäbe es diese Ausstellung nicht.